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Die Grazer Schachgesellschaft gibt voller Trauer den Verlust eines ihrer talentiertesten und stärksten Spielers, Julian Bachlechner, bekannt.

Sein besonderes Talent zeigte sich bereits recht früh in seinem Jugendverein, Union Leisach, bei dem er alle möglichen Titel auf Jugendebene erreichen konnte. 2018 folgte dann der Wechsel nach Lienz, wo Julian auch in der Kärntner Liga regelmäßig groß auftrumpfte. Auch seine Ein

zelleistungen sind beachtlich, so krönte er sich zum Lienzer Stadtmeister, erzielte gute Ergebnisse in der 1. Bundesliga für Feffernitz und spielte sich mit sehr guten Resultaten in diversen Open und Aktiv-Cups in die Herzen seiner Fans.
2019 folgte dann der Schritt nach Graz, wo er gemeinsam mit seinem Jugendfreund John Tusha der Grazer Schachgesellschaft beitratt (auf sanftes Nachtreten von ihrem schachlichen Ziehvater R. Perhinig hin). In 6 offiziellen Partien für die Gesellschaft erzielte er ligaübergreifend 4,5 Punkte. Zum Schluss war Julian noch in der 2. Bundesliga bei Admira Villach im Einsatz, mit deren Mitgliedern er bis zum Schluss eine intensive Freundschaft pflegte. Am 29.04. erlag er schließlich seiner Krebserkrankung. Ein schrecklicher, nicht zu begreifender Verlust, für seine Gattin, seine Familie, sein Corps und für die ganze österreichische Schachszene.
Er wird jedoch niemals vergessen werden, sowie auch seine zahlreichen Partien, die noch in Jahren analysiert werden. Ruhe in Frieden mein Lieber!

John Tusha (Admira Villach, Schachgesellschaft Graz)

 

 

 

 

Die 1. Runde der steirischen Landesliga bringt Kantersiege für die Grazer Schachgesellschaft und Bärnbach. Angeführt von Markus Ragger ist in einem Grazer Duell die Schachgesellschaft gegen die Austria klar in der Favoritenrolle und wird dieser mit einem 6,5:1,5 Erfolg auch mehr als gerecht. An den Spitzenbrettern legen Ragger, Schnider und Perhinig mit Siegen gegen Fahrner, Schrittwieser und Ofner den Grundstein zum Erfolg. Aufsteiger Bärnbach zeigt gegen die Schachfreunde beim Debüt in der Landesliga angeführt von Georg Halvax mit einem 6:2 Heimsieg eine starke Leistung. Für die ersatzgeschwächten Grazer war ein Punkt in weiter Ferner. Einen klaren 5,5:2,5 Erfolg feiert auch Gamlitz gegen Leoben. 

In den übrigen drei Begegnungen gibt es jeweils ein 4:4. Trofaiach-Niklasdorf verdankt den Punkt gegen Gratwein-Straßengel einem überraschenden Sieg seines Jugendlichen Simon Würger gegen Simon Lemnitzer. In den Begegnungen Krieglach gegen Pinggau-Friedberg und Feldbach-Kirchberg gegen Styria Graz sind die Punkteteilungen mit vielen Siegen heiß umkämpft.

Der erste Tabellenführer ist die Grazer Schachgesellschaft, die zweite Runde findet bereits in einer Woche am 5. Oktober statt.

 

 

Geschrieben von Walter Kastner

Quelle: http://styria.chess.at/

   

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